Als wirtschaftlicher Motor der Region vereint Stadtallendorf innovative Unternehmen mit naturnahen Erholungsräumen. Parks, Radwege und historische Stätten machen die Stadt zu einem spannenden Ziel für Einwohner und Besucher.
Auf einer Fläche von 78,3 Quadratkilometern leben rund 21.600 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Stadtteile, die zu Stadtallendorf gehören sind Erksdorf, Niederklein, Schweinsberg, Hatzbach und Wolferode.
Mit Verleihung der Stadtrechte im Jahr 1960 wurde aus Allendorf „Stadt Allendorf“. Damit erfuhr die Stadt eine Würdigung ihrer imposanten Aufbauleistung. Seit dem 1. Januar 1977 lautet die Bezeichnung „Stadtallendorf“. Im Zuge der kommunalen Gebietsreform (1972 bis 1974) wurden die vordem selbständige Stadt Schweinsberg und die Gemeinden Erksdorf, Hatzbach, Niederklein und Wolferode eingemeindet. Nach dem 2. Weltkrieg entwickelte sich Stadtallendorf zum industriellen Schwerpunkt des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Die zentrale Lage war mitbestimmend für das industrielle Wachstum.
Doch auch Sehenswürdigkeiten gibt es in Stadtallendorf zu besichtigen. Unter anderem die beeindruckende Barockkirche St. Katharina. Sie kann auf eine lange Historie zurückblicken. Aus dem Spätmittelalter ist noch der wehrhafte Charakter des auf einem Geländesporn befindlichen Kirchenareals zu sehen. Außerdem können im Ortsteil Hatzbach die fünf Tugenden als Steinskulpturen bestaunt werden.
Das LEADER-Projekt „24 Stunden -7 Tage Hofladen Stadtallendorf – Verkaufsautomat/Regiomat“ ermöglicht regionale Lebensmittel direkt vom Hof zu erhalten. Das Produktprogramm ist vielfältig, da verschiedene regionale Direktvermarkter*innen ihre Produkte anbieten können. Das Projekt bietet einen kleinen Ersatz für den entfallenden Dorfladen und trägt zu einer Attraktivitätssteigerung für den Bezirk bei.



